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Blitzschutzbau

Erdungsanlage

Die Erdungsanlage stellt den Übergang des Blitzstromes in das Erdreich sicher. Hier sind verschiedene Ausführungsarten möglich: 

Der Oberflächenerder ist ein Erder, der in geringer Tiefe, als geschlossener Ringerder verlegt wird.
Ein Fundamenterder liegt im Betonfundament eines Gebäudes. Beim heutigen Aufbau einer Bodenplatte eines Gebäudes ist es oft notwendig sowohl einen vermaschten Ringerder wie auch einen vermaschten Fundamenterder anzuwenden. Meist kommt diese Art der Montage zum Tragen wenn z.B. eine weiße oder schwarze Wanne hergestellt wird. Ihr Blitzschutzfachbetrieb wird Sie gern hierzu beraten.
Der Tiefenerder wird ca. 9 m senkrecht in die Erde eingebracht.
Als Einzelerder hat er einige technische Nachteile gegenüber einem Ring- oder Fundamenterder.
Zur Instandsetzung defekter Erdungsanlagen ist er aber oft die geeignete Lösung. Die technischen Nachteile können bei fachgerechter Ausführung oft vollständig kompensiert werden.